UMGANG MIT KONFLIKTEN BRAUCHT WISSEN UND KÖNNEN!

 

Stärken stärken – Das eigene Verhalten in belastenden Situationen verstehen lernen

Um einen Konflikt erfolgreich zu bewältigen braucht es sowohl Wissen und Können bzgl. Techniken und Strategien als auch ein Bewusstsein dafür, durch welche Haltungen, Normen, Gedanken, unbewusste Gesten oder Blicke man selbst Einfluss auf eine Situation nimmt. Möglicherweise bedauert man im Nachhinein, was man selbst gesagt, getan oder unterlassen hat. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, wie die eigenen Kompetenzen auch in anspruchsvollen Situationen eingesetzt werden und der Transfer vom theoretischen Wissen in die Umsetzung gelingen kann.

Am ersten Tag des Trainings machen die Teilnehmer sich Ihre eigenen Kompetenzen und Stärken bewusst. Denn Herausforderungen und Schwierigkeiten können nur mit den verfügbaren Fähigkeiten bewältigt werden. Im Training werden u.a. mit den Teilnehmern Situationen herausgearbeitet, in denen sie durch ihre bestehenden Kompetenzen belastende Situationen bereits erfolgreich bewältigt haben. Auch erhalten sie Tipps und Strategien, um eigene unangemessene Verhaltensweisen zu erkennen und zu verändern.

Ziel des Trainings ist es, dass die Teilnehmer im Anschluss als Person auch unter Stress souverän und handlungskompetent in Konflikten agieren.

Handlungskompetenz in konkreten Konfliktsituationen

In Konflikt- und Stresssituationen besteht die Herausforderung darin, beruhigend und deeskalierend auf das Geschehen einzuwirken. Reizworte, provozierende Körpersignale oder körperliche Aggressionen können jederzeit eine sachliche und faire Auseinandersetzung erheblich erschweren. Hinzu kommen oftmals negative Stressreaktionen, die eine Deeskalation der Situation weiter erschweren können.

Am 2. Tag erleben die Teilnehmer wie sie in konkreten Situationen angemessen und professionell reagieren und handeln können. Im Fokus stehen konkrete Fallbeispiele aus deren Arbeitsalltag. Diese werden analysiert, auf Handlungsoptionen überprüft und in alltagsnahen Konfliktsimulationen praktisch trainiert. Das Training dient der Erweiterung des Handlungsspielraums in konflikthaften Situationen.

Matthias F4B HP

Trainer Dr. Matthias Wolter

 

 

 

 

 

 

Beispielhafte Schwerpunkte aus beiden Tagen:

  • • Eigene Verhaltensmerkmale unter Stress, Angst und Wut
  • • Einflussfaktoren in Konflikten
  • • Selbstbewusstsein und Selbstwirksamkeit
  • • Ich-Stärkung und Selbstbehauptung
  • • Deeskalationstechniken
  • • Unterbrechung von Erregungsspiralen
  • • Aggressions- und Konflikttypen
  • • Konfliktsimulationen

Arbeitsschwerpunkte:

  • • Gewaltprävention & Ich-Stärkung
  • • Konfliktmanagement & Deeskalation
  • • Handeln unter Stress
  • • Emotionsmanagement
  • • Konfliktsimulationen Kompetenz